Montag, 24. Februar 2014

Monica Spinas-Negri in die Bürgerrechtsbehörde Meilen

  • 1957 verheiratet, 1 Sohn
  • Pflegefachfrau, Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege
Zusammen mit drei Geschwistern wuchs ich in Zürich auf. 1992 zog ich mit meinem Mann nach Meilen, wo zwei Jahre später unser Sohn auf die Welt kam.
Nach Abschluss der Krankenschwesternausbildung in Aarau arbeitete ich in verschiedenen Spitälern und in der Spitex. Einem Auslandaufenthalt in  Dänemark folgte die Ausbildung zur Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege und  Unterrichtstätigkeiten in Schule und Spitälern. Heute bin ich in der Spitex als Pflegefachfrau tätig.

2006 wurde ich in die Bürgerrechtsbehörde gewählt. Ich setze mich ein für eine faire aber konsequente Einbürgerungspolitik sowie für eine sorgfältige und sachliche Prüfung der Anträge. Ich bin bereit, in der Behörde weiterhin aktiv mitzuwirken. Integration ist mir ein wichtiges Anliegen, das Bereitschaft und Interesse von allen Seiten verlangt. Mir ist es wichtig, dass Interessenten für das Meilemer Bürgerrecht ihre Integration glaubwürdig aufzeigen müssen. Dazu gehören auch das Beherrschen unserer Sprache und Kenntnisse unserer Kultur. Optimal wäre für mich, wenn sich die Neubürger in Meilen wohl und akzeptieret fühlen und sich aktiv am Gemeindeleben und politischen Geschehen beteiligen würden.

Für die Tätigkeit in der Bürgerrechtsbehörde bringe ich vielfältige Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen mit. So war ich Mitglied der katholischen Kirchenpflege (2002-2006), Präsidentin der Elternbildung Meilen/Uetikon (2004-2011), Elternvertreterin des Elternforums der Schule Meilen (2001-2004), und bin aktuell Mitglied der Kommission für Altersarbeit Meilen (seit 2002), Vorstandsmitglied des Verein Paar-/und Ehetherapie des Bezirk Meilen (seit 2002) sowie der CVP Meilen (seit 2007).

Freitag, 21. Februar 2014

Regula Lerch-Nabholz in die Sozialbehörde

  • 1963, verheiratet, 3 Kinder
  • lic. iur. HSG, Familienfrau
Ich bin zusammen mit zwei Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Nach Abschluss des Jus-Studiums an der Universität St. Gallen zog ich nach Zürich, wo ich bei einer Versicherungsgesellschaft arbeitete. Nach der Geburt unseres Sohnes und unserer ersten Tochter zog unsere Familie 1996 nach Meilen an die Wampflenstrasse, wo wir auch heute noch wohnen. 1998 kam hier unsere zweite Tochter zur Welt.
Ich war mehrere Jahre Elternvertreterin im Dorfschulhaus und Vorstandsmitglied im Elternverein.

Seit acht Jahren bin ich Mitglied der Sozialbehörde und habe in dieser Zeit viel Erfahrung gesammelt. Ich setzte mich dafür ein, dass die Sozialbehörde ihre Entscheide sorgfältig trifft, damit den Betroffenen wirkungsvoll geholfen und Missbräuche verhindert werden können. Auf die neuen Aufgaben der Sozialbehörde in der Alters- und Jugendarbeit der Gemeinde freue ich mich.

Neben meiner Behördentätigkeit engagiere ich mich auch im Vorstand der Winterhilfe des Bezirks Meilen und im FC Meilen.


Mittwoch, 1. Januar 2014

Ja zum Pavillon

An der Generalversammlung 2014 beschloss die CVP Meilen die Unterstützung des Kredits von 4,6 Millionen Franken für den Pavillonbau, über den am 23. März abgestimmt wird.

Angesichts der steigenden Schülerzahlen und der Ablehung des Projekts Karlsson durch den Souverän sind die zusätzlichen Schulräume dringend erforderlich. Die Modulbauweise und die Erweiterungsmöglichkeit gewährleisten die nötige Flexibilität.

Dienstag, 31. Dezember 2013

Neues Vorstandsmitglied

Die CVP Meilen hat an der Generalversammlung 2014 Marzena Kopp einstimmig in den Vorstand gewählt. Kopp ist in Polen und Zürich aufgewachsen und lebt seit zwölf Jahren mit ihrer Familie in Feldmeilen. Sie ist promovierte Betriebswirtschafterin und arbeitet als Coach und Trainerin im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Für die CVP kandidiert sie diesen Frühling für die Schulpflege. 

Mittwoch, 1. August 2012

Eine Lanze gebrochen für die 2000-Watt-Gesellschaft

Am traditionellen Badhüsli-Anlass der CVP Meilen bieten wir jeweils in geselligen Rahmen ein spannendes Thema. Im Sommer 2012 war Bruno Bébié. der Energiebeauftragte der Stadt Zürich unser Gast. Seine Botschaft lautete. dass mit der Strategie einer 2000-Watt-Gesellschaft auf Gemeindeebene ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung des menschgemachten Klimawandels geleistet werden könne. Zudem sei eine 2000-Watt-Gesellschaft besser auf Zeiten knapper und teurer Energieressourcen vorbereitet.

Die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft - die Reduktion des Energieverbrauchs auf 2000 Watt und des CO2-Ausstosses auf eine Tonne pro Person — sind laut Bébié langfristig nur zu erreichen, wenn die Energie effizienter eingesetzt, der Anteil erneuerbarer Energieträger erhöht und die materiellen Konsumbedürfnisse hinterfragt werden. 2000 Watt entsprechen ungefähr dem heutigen globalen Durchschnittsenergieverbrauch. Der Primärenergieverbrauch in der Stadt Zürich liegt bei rund 5000 Watt pro Einwohner.

Bruno Bébié zeigte drei Handlungsfelder auf.
  • Erstens Suffizienz: Die Wohnfläche pro Kopf der Bevölkerung habe sich zwischen 1955 und 2005 mehr als verdreifacht. hier sei es angesagt, das rechte Mass zu finden.
  • Zweitens stelle die Strategie auf die Effizienz ab. Energieverluste bei Produktion, Transport und Verwendung könnten durch technische Massnahmen verhindert werden.
  • Drittens gehöre zur Strategie der Ausbau der erneuerbaren Energien.
Private werden unterstützt
Die Gemeindeordnung der Stadt Zürich sieht vor, die CO2-Emissionen bis 2050 auf 1 Tonne pro Person zu senken. Das ist ehrgeizig, weil sich Gebäude und Infrastrukturen nicht von heute auf morgen ändern lassen. Zu den Massnahmen gehören die Stromproduktewahl, die Förderung erneuerbarer Energien, eine Solarstrombörse, die Förderung des öffentlichen Verkehrs sowie des Velo- und Fussverkehrs sowie die Siedlungsverdichtung. Wichtig sei auch die Vorbildwirkung der öffentlichen Hand. Bauten der Stadt werden nach erhöhten Massstäben energetisch saniert. Die Energieeffizienz bei Privaten wird durch Coaching oder Gewährung einer erhöhten baulichen Ausnutzung im Gegenzug zur Erfüllung verschärfter energetischer Auflagen gefördert.

Die Verankerung der 2000-Watt-Strategie in der Zürcher Gemeindeordnung betrachtet Bruno Bébié im Sinne eines politischen Commitments als hilfreich, da es sich um eine langfristige Aufgabe handle, die von vielen stadtinternen Akteuren Massnahmen verlange. In Meilen ist kürzlich eine ähnliche Initiative an der Urne abgelehnt worden.

Donnerstag, 25. August 2011

Wohin steuert die Generation Facebook?

Nach dem Apéro referierte am traditionsreichen Feldmeilemer Badhüsli-Anlass der CVP Meilen am 20. August 2011 Nationalrätin Barbara Schmid-Federer über die Generation Facebook.

Wir alle kennen Facebook und Twitter. Manche haben beides verbunden und damit sich selbst mit der Welt. Wir vernetzen uns mit Menschen, die wir kaum kennen, und natürlich auch mit echten Freunden. So erleben wir tagtäglich, mit welch ungeheurem Tempo ein Gedanke sich verbreiten kann. Aus einer Blitzidee wird ein Tweet. Dieser erscheint auf Facebook, und schon geht’s los.

Man wird gelobt, zitiert, kommentiert, kritisiert – aber auch beleidigt, verunglimpft oder angemacht. Barbara Schmid zeigte Möglichkeiten, aber auch Grenzen und wie diese – auch politisch – zu ziehen sind. Die Männedorfer Nationalrätin fühlte sich bei diesem komplexen Thema wie ein Fisch im Wasser, ist dies doch Gebiet, in welchem sie ihre politischen Sporen abverdient hat. Es gelang ihr, das Thema gut verständlich und spannend darzulegen, bevor die Kinder aus dem See stiegen und alle ihre mitgebrachten Würste auf den Grill legten, und einen gemütlichen Abend genossen – natürlich auch angeregt durch das spannende Referat

Freitag, 4. September 2009

Nein zur Wäck-Initiative am 27. September

Die CVP Meilen stimmt allen Geschäften der Gemeindeversammlung vom 7. September zu. Die Verlängerung der Schönacherstrasse ist richtig und entspricht dem Verkehrsrichtplan. Fragen ergeben sich aber zur weiteren Entwicklung. Als Folge der geplanten Überbauung ist davon abzusehen, dass auch die Schwabachstrasse ausgebaut werden muss. Leider liegen die Kosten dafür heute noch nicht vor. 
 
Die Revision der Entschädigungsverordnung gab zu reden. Die CVP findet es ernüchternd, dass aus der Zusammenlegung von politischer und Schulgemeinde nur eine Reduktion von 2000 Franken pro Jahr resultiert. Es sei allerdings verständlich, dass der Schulpräsident so viel erhalte wie der Gemeindepräsident. Die Wäck-Initiative, über die am 27. September an der Urne abgestimmt wird, lehnt die CVP ab. Es besteht kein Anlass, die Mittel aus dem Verkauf der Wäckerling-Stiftung für eine bestimmte Bevölkerungsschicht zu reservieren. Annehmen will die CVP an der Urne den Kredit für den Ausbau und die Sanierung der Abwasserreinigungsanlage. (ps)